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Das Brüten über Ängsten, Selbstzweifeln, Gefühlen von Wertlosigkeit und Neid haben mich zu der Frage gebracht, ob ich eine falsche Vorstellung von meiner Zielgruppe habe und die ganze Sache völlig falsch angehe. Und wie ich überhaupt meine Zielgruppe finde.

Um seine Zielgruppe zu finden, so heißt es, soll man dahin gehen, wo sich Gleichgesinnte tummeln. In meinem Fall wären das Fanfiction-Seiten, Fan-Foren zu ’The Black Magician’ und Social Media ist natürlich immer gut, um sein mehr oder weniger infektiöses Gedankengut zu verbreiten. Denn es finden sich überall Fans der Bücher.

Aber ist das überhaupt der richtige Weg? Was bringt es tatsächlich? Und sind Fans der Bücher auch automatisch potentielle Leser?

Meine bisherige Bilanz ist eher ernüchternd.

Fans von The Black Magician findet manüberall. Aber entweder sie sind nicht verzweifelt genug, um eine alternative Fortsetzung lesen zu wollen, mit der offiziellen Fortsetzung zufrieden, oder haben generell kein Interesse an Fanfictions oder wenn dann nur an klassischen Fanfictions. Wieder andere lassen sich von meiner Begeisterung mitreißen und lesen die Bücher. Oder versprechen es zumindest.

Dass sich unter diesen jemand befindet, der meinen Geschichten eine Chance gibt, grenzt nahezu an ein Wunder. Aber hin und wieder habe ich damit tatsächlich Glück.

Erhoffte Zielgruppe vs. tatsächliche Zielgruppe

Meine Geschichten sind keine klassischen Fanfictions. Ich schreibe meine alternative Fortsetzung so, als würde ich ein Buch schreiben. Damit ich das Ende und die Fortsetzung erhalte, die ich mir gewünscht hätte. Mit Charakteren, die so sind, wie im Original und nicht nach dem persönlichen Geschmack des Autors verzerrt. Und ohne den Canon zu verdrehen*. Mit etwas anderem gebe ich mich nicht zufrieden und das ist auch der Grund, warum ich keine anderen Fanfictions mehr lesen kann. Selbiges gilt für die ’Schwarze-Sonnen’-Trilogie und sämtliche Kurzgeschichten (außer den Badfics), die allesamt zu meinem Headcanon gehören.

Früher ging ich ganz naiv davon aus, dass jeder Fan der Bücher, dem das Ende und/oder die offizielle Fortsetzung nicht gefällt, meine alternative Fortsetzung lesen würde. Und dass auch solche, die einfach nur Fans der Bücher sind, interessiert wären, weil sie die Welt und die Charaktere lieben und meine Geschichten ihnen mehr davon bieten. Weil es nicht einfach „nur eine Fortsetzung ist, in der Akkarin überlebt“, sondern eine Fortsetzung im Stil einer Buchreihe. Mit allen Charakteren, ohne die gängigen Fanfiction-Klischees und ohne den Canon zu verändern.

Lange Zeit war ich überzeugt, mit meiner Art zu schreiben mehr Fans zu erreichen, als mit klassischer Fanfiction, weil jeder Fan der Bücher damit ’mehr’ von den Büchern hat – und musste erkennen, dass ich falscher hätte liegen können.

Tatsächlich ziehen die meisten Fanfiction-Leser klassische Fanfiction vor. Nach allem, was ich so mitbekommen, ist meine Fortsetzung in ihren Augen wieder „nur eine Fortsetzung, in der Akkarin überlebt“, was sich ohne reinzulesen natürlich leicht sagt. Andere sehen die Zahl der Reviews und Empfehlungen und halten mich für die queenie** des Black-Magician-Fandoms. Denn die Reviewzahl ist häufig nicht alles. Aber um das herauszufinden, muss man einen oder zwei Klicks und Lesezeit investieren.

Wieder andere Fans lesen nur, was ihre Freunde in diesem Fandom schreiben und stürzen sich auf jede neue Geschichte dieser. Denn unter Fans und Autoren wird geklüngelt. Das ist wie mit der Cliquenbildung früher in der Schule. Als Außenseiter hat man keine Chance, da reinzukommen. Und eine solche Außenseiterrolle haben auch meine Geschichten trotz (oder vielleicht auch wegen) ihrer Statistiken und des Stils. Ich kann mir vorstellen, dass sie hier und da deswegen Neid und Ablehnung auf sich ziehen. Vielleicht erzeugt das in einigen Fans sogar eine Protesthaltung, weil sie etwas, das in ihren Augen total gehypt wird, aus Prinzip nicht lesen wollen.

Die meisten meiner Leser kommen von außerhalb. Leser, die noch nie etwas von Fanfiction gehört haben und in ihrer Verzweiflung über das Ende von ’The High Lord’ das Googlerakel befragt haben. Leser, die etwas mit dem Charakter eines Buches lesen wollen. Einige hatten sogar Vorurteile gegenüber Fanfictions, die durch meine Geschichten zerstreut wurden. Weil meine Geschichten ihnen gezeigt haben, dass man auch richtig gute Fanfiction schreiben kann.

Trotzdem erreiche ich von der potentiellen Zielgruppe nur einen kleinen Bruchteil sämtlicher deutsprachigen Black Magician Fans. Denn ich schreibe in einer absoluten Nische. Für die Leser klassischer Fanfiction ist meine alternative Fortsetzung eben „wieder nur eine Fortsetzung, in der Akkarin überlebt“ (oder vielleicht ist sie auch zu anspruchsvoll, zu wenig klischeehaft/ooc und hat zu wenig Pairings – wer weiß das schon?), während die Mehrheit der Nicht-Fanfiction-Leser vermutlich von zu vielen Vorurteilen behaftet ist. Wieder andere sind zu jung, um mit manchen der Themen, über die ich schreibe, zurechtzukommen. Und das nicht nur in Bezug auf Akkarin und seine Vergangenheit und wie diese seine Beziehung zu Sonea beeinflusst – es geht dabei auch um viele andere Themen, die Canavan nur oberflächlich und mit Samthandschuhen angegangen ist und die ich mit der Tiefe behandele, die sie meiner Meinung nach verdienen.

Wie vergrößere ich meine Reichweite?

Vielleicht kommt da wieder ein bisschen die größenwahnsinnige Fanfiction-Autorin in mir durch. Aber tief in meinem Herzen weiß ich, was ich kann. Und ich weiß, dass es gut ist. Und das will ich mit anderen teilen. Nicht nur, weil es mich selbst so sehr begeistert. Ich will den Fans der Bücher einer Alternative aufzeigen. Eine Alternative, die sie so glücklich macht, wie es mich glücklich macht.

Wenn ich mich auf Twitter umsehe, sehe ich, dass auch andere Autoren versuchen, ihre Reichweite zu vergrößern und ihre Zielgruppe zu erweitern. Ich bin mit diesem Bedürfnis also nicht alleine. Allerdings ist es unter Fanfiction-Autoren verpönt, Ansprüche zu stellen – dazu braucht man sich nur mal die Forumsdiskussionen auf Fanfiktion.de anzuschauen. Laut dem dort vorherrschenden Grundtenor dürfen wir nichts von dem, was ’richtige’ Autoren dürfen. Angefangen von Werbung bis sich über schlechte Kritiken, verschwindende Leser oder ausbleibende Reviews zu beklagen. Daher bleibe ich jenem Forum inzwischen weitgehend fern, was meine ohnehin schon geringen Chancen, Fanfiction-Leser zu gewinnen, vermutlich noch geringer macht. Aber es schont Nerven.

Ich stehe nun vor einer Vielzahl von Fragen:

  • Wie erreiche ich Fans, die meine Fortsetzung „nur für eine weitere Fanfiction, in der Akkarin überlebt“ halten? Wie kann ich ihnen zeigen, dass meine Fortsetzung sehr viel mehr als das ist?
  • Wie erreiche ich Fans, die nichts von Fanfiction halten? Wie kann ich ihre Vorurteile zerstreuen?
  • Wie erreiche ich Fans, die immer nur das lesen, was ihre Freunde schreiben und anderen Geschichten keine Chance geben und damit niemals erfahren, was ihnen entgeht?
  • Wie erreiche ich Fans, die Respekt vor der Länge der Geschichte haben? (oder auch solche, die auf Grund der Länge denken, ich würde eine Seifenoper schreiben?) Indem ich ihnen sage, dass andere einen Band in zwei Tagen weginhalieren?
  • Wie schaffe ich es, bereits existierende Leser bei der Stange zu halten?
  • Was kann ich tun, damit Leser mehr reviewen, Empfehlungen etc. geben und mit damit aktiv unterstützen, um die Reichweite der Geschichte zu erhöhen?

Ich gestehe, ich habe keine Ahnung. Man sagt mir nach, dass ich ein Talent hätte, andere für meine Leidenschaften zu begeistern. In letzter Zeit sehe ich das jedoch vermehrt schwinden. Wäre ich wirklich so gut darin, würde ich dann niht mehr Fans der Bücher anziehen und zu glühenden Fans meiner Geschichten machen? Und würde ich dann nicht andauernd Leser verlieren?

Drei Jahre auf Fanfiktion.de haben mich gelehrt, dass man nicht jeden missionieren kann. Trotzdem gehöre ich zu den Menschen, die niemals aufgeben – Sonea würde nicht aufgeben. Ich bin viel zu sehr daran gewöhnt, mir die Dinge hart zu erkämpfen. Wenn etwas unmöglich ist, dann will ich es erst recht und bekomme es in der Regel auch.

Wenn ich mir meine Statistik ansehe, kann ich mich nicht beklagen. Und doch ist diese Statistik das Resultat von mehr als drei Jahren. Seit mehr als zwei Monaten sind die Klick- und Leserzahlen rückläufig. Reviews zu einem neuen Kapitel zu bekommen, ist zur Glückssache geworden. Und dementsprechend frage ich mich, was ich falsch mache, ob meine Geschichten ihre Halbwertszeit überschritten haben oder ob die Leser etwas Spannenderes gefunden haben – und zweifele an mir selbst.

To boldly go where no fangirl has gone before …

„Geh dorthin, wo sich Gleichgesinnte tummeln“, haben sie gesagt. Und das habe ich. Jenseits von Fanfiktion.de habe ich weitere Archive ausprobiert. Myff hat sich als Reinfall erwiesen. Das Black-Magician-Fandom hatte kaum ein Dutzend Geschichten und ich konnte mich glücklich schätzen, wenn ich einen Klick für den ’Spion’ bekam. Wattpad war ebenfalls ein Reinfall. Es gibt nur eine riesige Fanfiction-Kategorie, aber keine Fandoms. Man muss die Geschichte mit Hashtags versehen und dann geht sie dennoch in der Masse unter. Dort habe ich es mit zwei Kurzgeschichten versucht. Kommentare auf Wattpad sind auch irgendwie Replies from Hell. Bei der einen Geschichte hieß es, das Kapitel wäre ja ’vieel zu lang’. Klar, bei einer Kurzgeschichte, die sich dadurch auszeichnet, nur aus einem Kapitel zu bestehen. Und lang war das Ding wirklich nicht.

Den bisher größten Erfolg jenseits von Fanfiktion.de, wenn man es so nennen kann, hat mir Fanfiction.net gebracht. Dort hatte ich für einige Kapitel eine Leserin aus Brasilien, die inzwischen aber auch nicht mehr kommentiert. Wahrscheinlich, weil sie erkannt hat, dass ’Der Spion’ keine Kitschromanze über Akkarin und Sonea, sondern eine echte Fortsetzung ist. Denn ungefährt da, wo das klar wird, hat sie aufgehört. Aber da kann ich nur spekulieren.

Auf Facebook bin ich in verschiedenen Fanfiction-Gruppen, aber da muss man immer aufpassen, was man schreibt. Es ist ähnlich wie mit dem Forum von Fanfiktion.de und ich habe ständig Angst, auf Grund meiner Einstellung und Erfahrung (ich schreibe seit fast 20 Jahren, so alt sind einige der User gerade mal) als arrogant zu gelten.

Außerdem habe ich ein Forum zu den Büchern gefunden und mich dort angemeldet, war allerdings seit über einem Jahr nicht mehr online, da es quasi tot ist. Dort gab es auch eine Fanfiction-Kategorie, wo ich meine Geschichten hätte verlinken können. Aber ohne eine Möglichkeit, die anderen User wegen mangelnder Aktivität näher kennenzulernen, kam mir das dreist vor. Also habe ich es gelassen.

Der beste Weg, Leute kennenzulernen, ist und bleibt für mich mein bevorzugtes soziales Medium Twitter. Allerdings sind die meisten meiner Follower andere Autoren. Fans der Bücher gibt es zwar auch, aber die sind fast ausschließlich entweder in das Lager „klassische Fanfiction-Leser“ oder „nicht an Fanfiction interessiert“ einzuordnen.

So wie andere Autoren auch, habe ich daher angefangen, mehr Content zu posten, in der Hoffnung, damit einen Teil der oben erwähnten Fragen für mich zu lösen:

  • Mehr Updates zu meinen Geschichten,
  • kurze Zitate von Stellen, an denen ich gerade dran bin und die mich begeistern,
  • Textpassagen in Form von Teasern zu kommenden Kapiteln
  • Selbstgebastelte Cover, die ich mit neuen Kapiteln und dem gelegentlichen Werbetweet poste.
  • Leserproben zu Band 1 meiner alternativen Fortsetzung (Leseproben zu weiteren Teilen folgen bald)
  • Cosplay-Autorenfotos
  • … und natürlich twittere ich auch anderen Kram, während mein Blog und meine FB-Seite sich rein ums Schreiben drehen. Denn schließlich bin ich jenseits von alldem auch eine reale Person.

All das soll potentiellen Lesern Einblick in meine Arbeit bieten und sie überzeugen, dass meine Geschichten es wert sind, ihnen eine Chance zu geben. Und es soll existierende Leser bei der Stange halten. Während Letzteres leidlich klappt, habe ich nach anderthalb Monaten mit dieser Strategie nicht das Gefühl, dass Ersteres ernsthaft funktioniert. Immerhin hat mich eine Testleserin, die im Bereich Social Media Marketing arbeitet, letzte Woche für meine Strategie gelobt. Also kann sie nicht völlig verkehrt sein.

Und was die Reviews betrifft: Ich habe es versucht, indem ich die Reviewschreiber bei einem neuen Kapitel dankend erwähnte. Das ging eine Weile gut, dann irgendwie nicht mehr. Ich habe es auf den Tipp gleich mehrerer Leser mit Fragen am Ende des Kapitels versucht. Denn anscheinend gibt es Leser, denen das hilft, weil sie damit wissen, worauf ich bei einer Rückmeldung wert lege und was mir an dem Kapitel besonders wichtig ist. Auch das ging nur eine Weile gut. Und mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Fragen eher irritieren oder der Eindruck entstanden ist, dass man nur mit diesen reviewen darf. (Obwohl ich wiederholt erwähnt habe, dass die Fragen nur eine Hilfestellung sind, die man auch ignorieren kann).

Die Fotos haben mir übrigens bis jetzt nichts eingebracht außer Rekordklicks auf meinen Blog und die Bewunderung einiger anderer Autoren. Das ist natürlich toll, doch den gewünschten Effekt hatten sie damit nicht. Und die Klicks auf die Leseproben kann ich an einer Hand abzählen.

Mir ist klar, dass ich niemals jeden erreichen kann. Ein Fantasy-Autor wird niemals jeden Fantasy-Leser erreichen können. Denn es ist nur ein Genre, in dem eine große Vielfalt herrscht. Aber in einem Fandom sind die Grenzen so viel enger gesteckt. Und wenn man die Bücher und insbesondere Akkarin toll findet, sollte man dann nicht auch etwas toll finden, das nicht nur den Geist der Bücher fortführt, sondern zugleich noch viel mehr Buchgefühl bietet?

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich meine Social Media Content Marketing Strategien durchziehen muss, um erste ernsthafte Erfolge zu erzielen. Vielleicht bin ich schlichtweg zu ungeduldig. Ich versuche mir wieder und wieder zu sagen, dass Sonea nicht aufgeben würde. Ich frage mich jedoch, wann für mich die Grenze erreicht ist, an der ich zu frustriert bin, um es weiterhin zu versuchen. Ob ich all meine Möglichkeiten bereits ausgeschöpft habe, und es unmöglich ist, weitere Fans der Bücher zu gewinnen. Oder ob ich den Leuten mit meiner Aktion einfach nur auf die Nerven gehe.

Meine Frage an die Autoren:

Wie geht ihr euer Marketing an? Mit welchen Tricks ist es euch gelungen, eure Zielgruppe zu erweitern? Und wie lange habt ihr dafür gebraucht?

Was können Leser tun?

Ganz nach dem Prinzip „Promote what you love“ könnt ihr sogar einiges tun, um mich aktiv bei der Vergrößerung meiner Reichweite zu unterstützen. Wenn meine Geschichten euch gefallen, dann erzählt euren Freunden und Followern davon. Egal ob in Social Media oder per Mundpropaganda. Teilt die Geschichte oder gebt ihr Empfehlungen. (Für Letzteres braucht ihr allerdings einen Account auf FF.de).

Und natürlich: Schreibt Reviews!

Es müssen keine Romane oder Textanalysen sein. Wirklich nicht. Es genügt völlig, wenn ihr euch nach einem Kapitel hinsetzt und kurz aufschreibt, was euch im Gedächtnis geblieben ist, was euch gefallen hat und was ihr doof fandet. Das dauert nur ein paar Minuten. Fühlt euch nicht davon abgeschreckt, dass einige Leser gerne seitenlange Reviews verfassen (deren Beantwortung übrigens für mich ebenfalls mit viel Zeit und Arbeit verbunden ist). Ob ihr dabei die Fragen zur Hilfe nehmt, oder diese ignoriert, ist euch überlassen. Doch auf diese Weise macht ihr nicht nur die Autorin glücklich und gebt ihr hilfreiche Hinweise, die sie braucht, um sich weiterzuentwickeln – nein, damit helft ihr auch solchen Lesern, die erst Reviews lesen und sich darüber einen Eindruck verschaffen, ob die Geschichte ihrer Zeit wert ist.

*~*~*~*

* Zumindest bis auf die eine Stelle, an der es Canavan wichtiger war, ein Happy End zu vermeiden, anstatt ein der Geschichte würdiges Ende zu schreiben.

** queenie ist eine Autorin, die Harry Potter Fanfiction schreibt. Ihre Geschichte „When Hermione fights“ umfasst aktuell mehr als 3600k Wörter, 7000 Reviews und 200 Empfehlungen. Ich habe ihre Geschichten nicht gelesen, die einen loben sie jedoch in den Himmel, die anderen halten die Qualität für fragwürdig.

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