Die Gilde der verschwundenen Bücher

Diese Kurzgeschichte entstand für den Wettbewerb Der Verlust. Ihre ursprüngliche Idee wurde bei der Ausarbeitung so lang, dass eine ganze Longfic (Unter tausend schwarzen Sonnen) daraus wurde. Zuerst wollte ich mich wieder von dem Wettbewerb abmelden, weil ich all meine anderen Ideen wieder einmal als zu klischeehaft empfand, dann fiel mir jedoch wieder eine Szene aus ’The Magicians’ Guild’ ein, in der Rektor Jerrik sich im Abendsaal bei Rothen und Yaldin darüber beklagt, dass ihm drei Bücher gestohlen wurden. Und schon hatte ich den Aufhänger für meine Idee. Diese Szene ist übrigens in der Kurzgeschichte verarbeitet.

Wir alle wissen natürlich, wer der Dieb war und Lorlen findet es am Ende es Buches sogar heraus. Für mich war dies jedoch die perfekte Gelegenheit, den sauertöpfischen Rektor so richtig in den Wahnsinn zu treiben.

Die Gilde der verschwundenen Bücher

Genretechnisch gesehen war diese Geschichte für mich eine Premiere. Denn ich hatte noch nie zuvor eine Parodie geschrieben, wenn auch ich ziemlich genaue Vorstellungen dessen habe, wie eine gute Parodie für mich zu sein hat: Sie sollte mit möglichst wenig Slapstick auskommen und die Charaktere sollten nur dort ooc sein, wo bestimmte Eigenschaften überspitzt dargestellt werden. Nur in Parodien, die zugleich auch Badfics sind, verdrehe ich Charaktereigenschaften und mache von geschmacklosem Slapstick Gebrauch. Aber eine Badfic soll, wie ihr Name schon sagt, schlecht sein. Anders war es mit Jerrik. Hier habe ich auf subtilen Humor und die Dynamik zwischen den Charakteren gesetzt und mich darauf konzentriert, bestimmte Charaktereigenschaften nur leicht zu überspitzen.

 

Kurzbeschreibung:

Rektor Jerrik ist verzweifelt. Seine Lieblingsbücher, die überdies auch noch äußerst wertvoll sind, sind aus seinem Büro verschwunden. Direkt vor seiner Nase. Es beginnt eine verzweifelte Suche, bei welcher der Rektor sogar die unwahrscheinlichsten Kandidaten verdächtigt. Doch niemand scheint sein Anliegen so wirklich ernstzunehmen und allmählich beginnt Jerrik nicht nur an seinen Kollegen, sondern auch an seinem Verstand zu zweifeln.

Rating: P12

Genre: Parodie/Humor

Widmung:

Für Lady Alanna. Möge diese Geschichte dich während deiner Prüfungsphase erheitern und dir ein wenig von deinem Stress nehmen.

Neugierig geworden? Hier geht’s zur Geschichte

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