Die Meisterin und ihr Wurm – Ein Drama in drei Akten

Diese Geschichte ist nicht Bestandteil meines Headcanons, sondern beschäftigt sich mit der Frage: Was wäre, wenn Avala Fergun bei dem Angriff auf das Fort behalten hätte?

(Direktlink zur Geschichte)

Damit ist diese Geschichte eine bitterböse Satire auf das Pairing Fergun/Avala und zugleich eine Abrechnung mit diesem kleinen Ekelpaket. Denn es gelingt Avala nicht nur, ihn zum perfekten Sexsklaven zu erziehen, sondern bringt ihn auch noch dazu, dass er seine Taten bereut. Was Fergun in dieser Geschichte widerfährt, ist alles andere als jugendfrei. Der Leser sollte sich auf Gewalt, Folter, Missbrauch und (un)freiwilliges BDSM einstellen. Im Gegensatz zu meinen anderen Geschichten habe ich mich dieses Mal nicht zurückgehalten. Deswegen sind auch sämtliche der beteiligten Akteure ein bisschen oder ein bisschen viel kinky. Außer Balkan, dessen Stimme nur aus dem Off zu hören ist.

Die Idee zu dieser Satire entstand vor ca. einem Jahr beim Schreiben dieses Blogartikels und da ich zu jener Zeit an einer Schreibblockade litt, waren die ersten drei Kapitel rasch geschrieben. Das große, dramatische Finale der nur vier Kapitel langen Kurzgeschichte habe ich jedoch erst vor kurzem geschrieben.

Im Nachhinein könnte ich nicht einmal mehr sagen, was mich dazu getrieben hat, diese Satire zu schreiben. Vielleicht eine latente Ader von Autorensadismus? Denn während ich sonst mit meinen Charakteren leide, wenn ich sie durch die Hölle schicke, hatte ich bei Ferguns Erziehung großen Spaß. Die Szenen, die ich während meiner Mittagspausen im Büro geschrieben und korrigiert habe, haben mich so amüsiert, dass meine Kollegen mir schon seltsame Blicke zugeworfen habe. Von daher meine Empfehlung: Wenn ihr die Geschichte lest – tut es nicht im Büro, in der Bahn oder an irgendeinem anderen Ort, wo es euch unangenehm wäre. Denn ihr werdet lachen. Versprochen.

Aber um ehrlich zu sein: Sich beim Schreiben keinerlei Restriktionen aufzuerlegen, wie man es sonst bei den ’seriöseren‘ Geschichten tut, kann ein verdammt befreiendes Gefühl sein.

Kurzbeschreibung:

Es gibt zwei Dinge, von denen Avala schon immer geträumt hat: Eine Residenz in den Bergen, die nur ihr allein gehört, und einen Mann mit goldenem Haar und einer Haut, so weiß wie Rebermilch. Doch während ihr Ersteres verwehrt wurde, sieht sie die Chance auf Letzteres, als sie sich Kariko anschließt, um Kyralia zu erobern. Und während Kariko nach Imardin zieht, macht Avala das Fort am Nordpass zu ihrem persönlichen Roissy – eine bitterböse Satire über das Pairing Fergun/Avala, die sich in weiten Teilen unterhalb der Gürtellinie abspielt und die man nach Möglichkeit nicht ernstnehmen sollte.

Genre: Drama, Satire

Altersempfehlung: P18

Dramatis Personae:

In den Hauptrollen:

  • Avala
  • Fergun

Nebenrollen/Antagonisten werden gespielt von:

  • Sonea
  • Akkarin

Sprecher aus dem Off:

  • Balkan

Danksagung: Ich danke aus tiefstem Herzen meinem Testleser, dessen Name an dieser Stelle nicht genannt werden darf. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet, ihm diese Geschichte zum Lesen zu geben, aber er hatte beim Lesen von Ferguns Geschlabber mindestens ebenso viel Spaß wie ich beim Schreiben dessen.

Diese Satire ist all jenen gewidmet, die finden, dass Fergun es nicht anders verdient hat.

Wollt ihr erfahren, wie Avala den kleinen, widerwärtigen Fergun erzieht? Hier geht’s zur Geschichte!

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